Projekte
an
der Gustav-Leutelt-Schule
Roter Porsche-Traktor erfolgreich
restauriert
Motivation brachte Zufriedenheit und 1000¤
Marc Pfeiffer
auf dem
Traktor, Frank Hortig,
Konrektor überreicht den Scheck an Mario Künne,
Elternbeiratsvorsitzender
Alte Technik verstehen und für die Praxis nutzen
Kaufbeuren
(hor) In diesen Tagen fand die Übergabe des roten
Porsche-Traktors der Gustav-Leutelt-Schule - zurück an den
Eigentümer - statt.
Marc Pfeiffer staunte nicht schlecht, als er vor einigen
Wochen
darüber
informiert wurde, dass sein `Porsche-Junior´ bald zum Abholen
bereit stünde.
Der erste Blickkontakt nach mehr als einem Jahr versprach
große
Zufriedenheit:“
Das hätte ich nicht gedacht, dass mein Traktor wieder so gut
aussieht.“
Unüberhörbar tuckerte der Porsche im feurigen Original-Rot
über den Schulhof .
Auch der Konrektor und Projektverantwortliche, Frank Hortig
ließ
es sich nicht
nehmen, eine Runde auf dem 50 Jahre alten Gefährt zu drehen:
„Mit
diesem Projekt
haben wir alles erreicht, was wir wollten: Motivierte,
interessierte
Jugendliche haben mit viel Ausdauer und Sorgfalt die alte
Technik
erkundet und
restauriert ,“ so Hortig, als er den Spendenscheck des
Traktorbesitzers
über
1000.-¤ an den Elternbeiratsvorsitzenden, Mario Künne
übergeben konnte. Auch er
zeigte sich zufrieden über den Abschluss des Projektes
`Porsche-Traktor´. Über
den Zeitraum von 14 Monaten hinweg wurde
die
Zugmaschine zerlegt, repariert, lackiert und schließlich
wieder
zusammen gesetzt. Unter der
fachlichen
Anleitung von Ralf Schnepf hatten 10 Jugendliche der
Leutelt-Schule die
Möglichkeit, in den einzelnen Arbeitsphasen ihr handwerkliches
Geschick in
ihrer Freizeit unter Beweis zu stellen. Zufriedenheit
zeichnete sich
bei allen
Beteiligten ab, die Motivation für ähnliche Folgeprojekte war
bei den Schülern
zu erkennen, die die Übergabe auf dem Schulgelände
mitverfolgten:“ Werden wir
auch die Möglichkeit haben, einen Traktor zu restaurieren?“.
Diese
Frage ist
zum aktuellen Zeitpunkt nicht zu beantworten, weil ein
Restaurationsobjekt
fehlt und die entsprechenden Rahmenbedingungen noch nicht
geklärt
sind .
Mehr
zum Thema und zu Projekten an der Gustav-Leutelt-Schule finden
Sie
hier.
K³= Kaufbeurer
Jugend x Kreativlosigkeit
x Konflikte =
Keine
Chance im Alltag ?!?!?
Können Sie dieser
Formel
zustimmen?
Wir nicht:
Auch Schüler und
Schülerinnen die
teils fehlende Sprachkenntnisse, hohe Gewaltbereitschaft und
fehlende
Toleranz
und Motivation haben, sind ein Teil unserer Gesellschaft. Es
braucht
oft
einfach nur Menschen, die sie auf Ihrem Weg ein Stück begleiten.
K³ = eine
Chance für Jugendliche, sich mit Ihren
persönlichen Möglichkeiten und Fähigkeiten zu profilieren.
K³ =
Kompetenzen
die Jugendliche erwerben
Kontakte
die über Projekte geknüpft werden
Kooperation
mit Wirtschaft,
Unternehmen, Schule
Ziele
der
Projekte
In
der
Tradition der zahlreichen LOS-Projekte der vergangenen 3 Jahre
an der
Gustav‑Leutelt‑Schule
zielt K³ auf förderbedürftige Schülerinnen und Schüler.
Um
ihre
individuellen Fähigkeiten, sowie ihre Teamfähigkeit und
Motivation zu
fördern,
lernen sie unterrichtsbegleitend den kreativen Umgang mit
Werkzeugen
und
Werkstoffen. Die Schüler werden dabei durch qualifizierte
Fachkräfte in
den
Räumen der Schule oder auch in den Betrieben in den
entsprechenden
Tätigkeiten
und Arbeitsabläufen angeleitet und ggf eng betreut.
In der
Folge sollen die involvierten Jugendlichen auf dem
Lehrstellenmarkt
konkurrenzfähig sein!
UNSER ZIEL:
Unsere
Jugendlichen
auf dem Lehrstellenmarkt konkurrenzfähig positionieren!