Aktuelles



Historisches Ereignis am Donnerstag, den 15.12.2011 um 11:08 Uhr:




Der letzte Container unseres `Fliegenden Klassenzimmers´ schwebt davon. Eine gut genutzte Werkstatt aus der Zeit des Xenos-Projektes `K³´ steht der Schule nun nicht mehr zur Verfügung.







Neu im Atrium

Dezember 2011




Binnen 5 Tagen sah´s bei uns im Atrium ganz anders aus ...

Montag:
Die Firma Cucumaz rollt mit dem vormontierten Spielgerät und den Baumaschinen an und macht sich sofort an die Arbeit.

Dienstag:

Ein Autokran läßt die Einzelteile `einschweben´.


Mittwoch:

Die Vorbereitungen zum Betonieren laufen auf Hochtouren.


Donnerstag:

Der frische Beton muss fest werden.

Freitag:

Viele helfende Hände aus verschiedenen Klassen verteilen die `Hackschnitzel´ als Fallschutz auf der neu entstandenen Spielfläche.



"Danke, Herr Mater, für die leckeren Krapfen!"

Herr Hortig






Defibrillator für die die Gustav-Leutelt-Schule



In diesen Tagen hatten die Sponsoren des AED´S (Automatischer Externer Defibrillator) auf dem Schulgelände die Möglichkeit, sich von der Funktionsweise und der sinnvollen Positionierung informieren zu lassen. Die Lehrerin, Frau Anita Bauer, stellte mit ihrem Schulsanitätsteam das Gerät vor, welches im Fall eines plötzlichen Herzstillstandes Leben retten kann. „Der plötzliche Herztod ereilt jährlich 100.000 Menschen in Deutschland. Das sind mehr als 20-mal so viele Opfer wie der Straßenverkehr fordert. Darum trägt dieser Defibrillator nicht nur zur Sicherheit der Schulfamilie bei, sondern ist auch ein enormer Schutz für die Bevölkerung.“, erklärte Frau Bauer.


Der Defibrillator ist allzeit einsetzbereit: Bereits in der Turnerstraße, vor dem Schulgebäude, steht ein Hinweisschild (im Bild Frau Anita Bauer, Lehrerin, ), das den Standort im Vorraum der Schulküche beschreibt. Diese Position ist für jedermann - während des Schulbetriebs - zugänglich und steht in einer Notsituation zur Verfügung. Die ausgebildeten Schulsanitäter (von links: Fabian Holzheu, Julian Bruckner, Patick Olczok, Thomas Multani) beeindruckten die Besucher durch ihr zuvorkommendes Wesen und das routinierte Auftreten. Rektor Günther Blasini dankte allen Anwesenden für ihr Engagement zu Gunsten der Schulgemeinde und der Bürger im Stadtteil.







Museumsrucksack 2011




Frau Dr. Pellengar lobt die Klasse 6 a und die Klassleiterin Frau Fiedler für ihr Engagement rund um die Ausstattung des Museums-Rucksacks für Neugablonz. Auch Herr Riermeier dankte im Namen der Stadt für die Leistungen im Rahmen des Projektes.

Herr Hortig


Ein Rucksack voll Geschichte

Der Museumsrucksack ist eine Möglichkeit für SchülerInnen verschiedener Altersstufen, die Geschichte des Stadtteils Neugablonz zu erforschen. Den SchülerInnen werden die Besonderheiten des Stadtteils nahe gebracht. Der Rucksack enthält Materialien und Aufgabenstellungen zu fünf verschiedenen Themen. Die Theorie wird immer ergänzend mit Exkursionen praktisch verständlich gemacht. In einem persönlichen Forscherheft halten die SchülerInnen ihre Ergebnisse fest. Der Museumsrucksack liefert außerdem Lehrermappen mit Informationsmaterial sowie Aufgabenstellungen in Papierform und auf CD.

Der Rucksack richtet sich vor allem an dritte und vierte Klassen und ist in die Lehrpläne des Heimat- und Sachkundeunterrichts als auch in die Fächer Deutsch und Geschichte integrierbar. Er kann ab sofort beim Stadtmuseum Kaufbeuren ausgeliehen werden.


Frau Fiedler


Herzlichen Glückwunsch!
Diesen Preis erhielt Frau Fiedler in Berlin für den Museumsrucksack.




Malwettbewerb der Gustav-Leutelt-Schule

"Zeig  uns dein Zuhause - zeig uns deine Welt"

Auch in diesem Jahr war der Malwettbewerb der Gustav-Leutelt-Schule, vor allem Dank der großzügigen Unterstützung der VR-Bank, ein voller Erfolg.

Unter dem Thema „Zeig uns dein Zuhause – Zeig uns deine Welt“ konnten die Schüler ihre künstlerische Kreativität sowie ihr Talent unter Beweis stellen. Am schulinternen Wettbewerb nahmen ca. 200 Schüler aus unterschiedlichen Jahrgangsstufen der Grund- und Mittelschule teil.


Mit leuchtenden Augen nahmen die Kinder ihre Preise entgegen.


Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern!

N. Wanka




Kräpp'l-Zeit an der Gustav-Leutelt-Schule


Unter der Leitung von Kräpp'l-Meister Frank Hortig ist - wie in jedem Jahr um diese Zeit - der reguläre Pausenverkauf eingestellt und die Kräpp'l-Crew übernimmt die Pausenverpflegung. Produziert werden Kräpp'l in ungeheuren Mengen, in diesem Schuljahr mit der Klasse 7 a von Frau Gareiß.


Bereits in den ganz frühen Morgenstunden kommt das Backteam in die Schule. Die ganze Aktion wird organisiert und realisiert von den Schülerinnen und Schülern:

Werbung für die Aktion, Bestellungen verwalten
Materialeinkauf
Teigproduktion,
Kräppl ausbacken
mit Marmelade füllen etc.




Was sind Kräpp'l?



unförmige fränkische Krapfen,
die "lecka" schmecken
Für ca. 25 Kräpp´l benötigt man eine Friteuse und folgende Zutaten:
Hagebuttenmarmelade, Puderzucker, 500g Magerquark, 1 Ei, 2 El Zucker, 5 El Öl, 2 El Milch, 250g Mehl, 1 Backpulver und 1 Prise Salz .

Wer sich mit den unförmigen fränkischen Krapfen gar nicht anfreunden kann, hat auch die Möglichkeit Wurstsemmeln oder Brezen zu kaufen.







Stauffenberg-Ausstellung
vom 06.12. - 10.12.2010



im Klassenzimmer der 10 bM
Eingang A, Zimmer 101







Schülersprechstunde mit Oberbürgermeister Bosse
am 19. November 2010




Schon seit langem gibt es in Kaufbeuren, einmal im Vierteljahr - jedes Mal an einer anderen Schule - Schülersprechstunden für Kinder und Jugendliche mit Oberbürgermeister Stefan Bosse. Am 19. November war er bei uns
- und musste hart arbeiten, denn viele Schüler aus vielen Klassen der Grund- und Mittelschule hatten ganz viele Fragen.

Die Veranstaltung begann im Klassenzimmer der 4 b mit einer musikalischen Begrüßung, organisiert von Frau Marx. Anschließend hatten die Viertklässler, die sich im Unterricht gerade mit dem Thema Gemeinde befasst hatten, viele Fragen und Wünsche. Ganz besonders wünschen sie sich eine eigene Sozialpädagogin wie Frau Serwuschok.


Ein bisschen leid tat er uns schon, als er nach der Pause ins Schülercafé umzog und dann im 10-Minuten-Abstand immer wieder neuen Klassen und Schülergruppen aus der Hauptschule Rede und Antwort stehen musste. 






Zum Abschluss besuchte Herr Bosse die Ganztagesklasse 6 a, die sich unter der Leitung von Frau Pöhlmann schon seit langem auf ein Gespräch mit unserem Oberbürgermeister vorbereitet hatte
.



Herr Bosse hat es zusammengerechnet, unsere "kleinen" Wünsche sind insgesamt ungefähr 60.000 ¤ wert . Wer von Euch hat gewusst, dass ein Bushäuschen 12.000 ¤ kostet?

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich dafür bedanken, dass sich Herr Bosse so lange Zeit für uns genommen hat (er ist ganz bestimmt viel zu spät zu seinem nächstem Termin gekommen).

Er hat sich unsere wichtigsten Wünsche aufgeschrieben, wir auch:
    • Schulsozialarbeiter/in für die Grundschule
    • Ursachenklärung der instabilen Netzwerkverbindung
    • Stressfreies Mittagessen in den Ganztagesklassen
    • Bushäuschen in der Gewerbestraße
    • Hygienische Toiletten im Hauptschulgebäude
    • Sichere Schulküche mit Dunstabzugshauben
    • Perspektiven/Programme für Abschlussschüler ohne Ausbildungsvertrag
    • usw.

Lieber Herr Bosse,

ganz herzlichen Dank . Vielleicht traut sich jetzt doch jemand, mit Ihnen Kontakt aufzunehmen, wie Sie es uns angeboten haben.






Coachingprojekt in der Schulverpflegung
im Schuljahr 2010/2011


Unsere Schule ist als Modellschule für das Projekt „Coaching in der Schulverpflegung“ der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Bayern ausgewählt worden. Mit dem Modellprojekt werden Schulen, die ihre warme Mittagsverpflegung gesünder, schmackhafter, akzeptierter oder wirtschaftlicher gestalten möchten, über das Schuljahr 2010/11 von einem externen Schulverpflegungs-Coach unterstützt.

Der speziell für dieses Projekt geschulte Schulverpflegungs-Coach begleitet und berät unsere Schule, erarbeitet gemeinsam mit der Schulgemeinde ein individuelles Lösungskonzept und begleitet uns bei dessen Umsetzung. Dabei sind die ersten Ansprechpartner unsere sogenannten Verpflegungsbeauftragten

Frau Lutz vom Schülercafé und
Frau Hüller von der Mittagsbetreuung.

Jeder kann sich einbringen. Auch über Ihre Ideen, Wünsche und Anregungen freut sich der Schulverpflegungs-Coach Frau Bettina Dörr.

Weitere Informationen über das Coachingprojekt erhalten Sie auch über
www.schulverpflegung.bayern.de


Diplom Ökotrophologin Bettina Dörr
Tellerrand – Forum für Säuglings- und Kinderernährung
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08191 / 9733737

bettina.doerr@web.de